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 [article Net] Tokio Hotel besiegt Bundestrainer Jogi Löw

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LUCiiE62
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MessageSujet: [article Net] Tokio Hotel besiegt Bundestrainer Jogi Löw   Dim 20 Juil - 18:57

Tokio Hotel besiegt Bundestrainer Jogi Löw


WELT ONLINE hat zur Stilikonenwahl aufgerufen
– und heftige Debatten unter den Lesern ausgelöst.
Jeweils 50 deutsche Frauen und Männer standen zur Wahl, zum
Missfallen vieler Kommentatoren auch Tokio Hotel. Deren Kritiker
müssen jetzt tapfer sein. Und haben hoffentlich mit der
Damenwahl kein Problem.



Die Zwillinge Bill (l.) und Tom Kaulitz von der Teenie-Band Tokio Hotel gewannen die Wahl zur Stilikone bei WELT ONLINE.

Wer macht es in puncto Stil
richtig? Wer macht die Welt schöner, cooler, moderner? Das
wollte WELT ONLINE von den Lesern wissen, tausende haben
mitgemacht. Männer und Frauen allen Alters hatten wir zur Wahl
gestellt, bei den Herren etwa so seriöse Prominente wie Roger
Cicero und Wolfgang Joop. Tokio Hotel hatten wir mit der Empfehlung
„weil Hunderttausende Teenager nicht irren können“
auf die Liste genommen. Und siehe da: Die Jugend hat gesiegt, mit
riesigem Abstand landeten die Gebrüder Kaulitz auf Platz 1.
Kajalstift, Stinktiermähne, Dreadlocks – das gilt jetzt
also als stilbildend.

Da hat sogar der für seinen Look stets gerühmte deutsche
Bundestrainer das Nachsehen. Aber immerhin: Joachim Löw
landete auf Platz 2. WELT ONLINE hatte ihn auch deshalb
ausgewählt, weil er den Fans zeigt, wie man Schal richtig
trägt. Spätestens seit der EM darf man ihn auch als
Hemdtrendsetter bezeichnen, die Firma Strenesse musste sein
EM-Shirt extra nachproduzieren.

Auch auf Platz 3 rangiert ein Mann, der für sein Auftreten
schon viel Lob einheimste: Der ZDF-Moderator Claus Kleber, der das
„Heute Journal“ mit der richtigen Prise Lässigkeit
moderiert.
Auf den weiteren Topten-Plätzen gab es durchaus
Überraschungen: Karl Lagerfeld schaffte es auf Platz 4. Sicher
honorierten die Leser damit weniger den eigenen Look des
Dauerhandschuhträgers als seine Verdienste als
Chanel-Designer. Witzig: Humorist Loriot belegte stilsicher Platz
5, seine roten Schuhe verschafften Papst Benedikt XVI. Platz 6,
Hape Kerkeling pilgerte sich auf Platz 7. Dahinter folgen Til
Schweiger (Platz Cool, Roger Cicero (Platz 9) und die Punkband Die
Ärzte (Platz 10).

Klum besiegt Schiffer
Während bei den Männern die Jugend triumphierte,
demonstriert die Damenwahl vor allem den Sieg des Fernsehens. Zur
stilvollsten Deutschen kürten die Leser das Supertopmodel
Heidi Klum, die sich wohl vor allem als Moderatorin von
„Germany’s Next Topmodel“ ihren Titel als
Stilikone verdiente. Für die These spricht, dass sogar die
Siegerin der jüngsten Staffel, Jenny Hof, bei unserer Wahl
noch auf Platz elf landete, und zwar vor dem Profimodel Claudia
Schiffer (15).

Auch auf Platz zwei kam eine Frau, die im Fernsehen überaus
präsent ist: Die Tatortkommissarin Maria Furtwängler. Wir
hatten sie den Lesern ans Herz gelegt, „weil sie
unverwechselbar ist. Und zugibt, dass sie
Schönheitsoperationen gut findet."

Ex-Sportprofi Regina Halmich mag toll boxen – doch gegen
Steffi Graf hatte sie dann doch stilmäßig das Nachsehen.
Die Ex-Tennisspielerin beeindruckte offenbar nicht nur die
WELT-ONLINE-Redaktion mit der Art, wie dezent sie die Sportlerrente
genießt. Die Leser wählten sie auf Platz 3. Von wegen
Jugendwahn: Auf Platz 4 landete Senta Berger.
Verona Pooth, die auch an der Seite eines Pleitiers eine gute Figur
macht, errang immerhin noch Platz 5. Charlotte Roche und ihr
häufig verpöntes konservatives Outfit schafften es auf
Platz 6, Yvonne Catterfeld folgt auf Platz 7.

Führungsanspruch bewies mal wieder die Kanzlerin. Von den
zahlreichen Politikerinnen, die zur Wahl standen, schnitt sie am
besten ab. Ob die Leser ihren freizügigen
Dekolleté-Auftritt oder ihren ansonsten geradezu genial
unauffälligen Stil honorierten – auf jeden Fall rangiert
sie stilmäßig mit Platz 8 immerhin unter den deutschen
Topten. Das ist insbesondere beachtlich, wenn man sich den letzten
Platz anschaut. Dort landete die Hamburgs Zweite
Bürgermeisterin, die Grüne Christa Goetsch.

Sogar die schöne Heike Makatsch hatte gegen die Kanzlerin das
Nachsehen und landete auf Platz 9. Vielleicht verwunderlich, aber
wahr – die Anti-Feministin Eva Herman rangiert auf Platz 10.
Wir hatten sie den Lesern ans Herz gelegt, „weil sie auch die
konservativsten Männer dazu bringt, feministische Thesen zu
vertreten.“

Apropos konservativ: Bei den Männern belegte der
Volksmusikmusik-Moderator Florian Silbereisen samt Föhnfrisur
den letzten Platz. Die Macht des Fernsehens ist also doch
begrenzt.

_________________
25.10.07 - Lille
21.06.08 - Paris


[...]



Parce qu'ils sont sortis de l'ombre et ont touchés la lumière ... x3
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